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Häufig gestellte Fragen

An dieser Stelle möchten wir auf einige häufig gestellte Fragen eingehen. Sollte Ihr hier nicht fündig werden, dann schreibt uns einfach eine Nachricht über das Kontaktformular.

Wie kann ich bei euch mitmachen?

Ja! Am einfachsten Du füllst das Formular unter "Kontakt Aufnehmen" aus oder kommst bei einer Probe einfach mal vorbei. Dann sprichst Du irgendein Orchestermitglied an, und man wird sich schon um Dich kümmern.

Wann probt ihr eigentlich und wo?

Wir proben immer samstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr, in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums (Engerser Landstraße 32, 56564 Neuwied)

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Sind die Proben nicht ein bisschen lang?

Doch, eigentlich schon. Aber wir machen auch immer eine Pause von etwa 20 Minuten. Dann ist auch Zeit, um miteinander zu quatschen. Außerdem gibt es in jeder Pause Plätzchen und Kaffee.

Ihr nennt euch "Junge Philharmonie Neuwied", aber es sind doch auch Leute dabei, die schon älter sind!

Das hat auch gute Gründe. Es gibt Instrumente (Fagott, Horn, Tuba, Kontrabass), da kann man sich einen 13- oder 14jährigen Mitspieler nicht so gut vorstellen. Also müssen sie doch von Leuten gespielt werden, die das Instrument beherrschen, und dafür braucht man halt ein gewisses Alter. Ausserdem gibt es noch viele Sachen zu organisieren (Konzerttermine, Plakatgestaltung, Steuererklärung, Verwaltung der Finanzen etc.), die doch besser von älteren übernommen werden. Wir lassen sie dann dafür auch bei uns mitspielen.

Muss man eigentlich vorspielen, bevor man im Orchester mitspielen kann?

Nein, das haben wir bis jetzt immer so gehandhabt, dass man nicht vorspielen muss. Man kann auch durchaus mal probeweise kommen und sich das Ganze erst einmal ansehen.

Welche Voraussetzungen gelten überhaupt, um mitspielen zu können?

Naja, man sollte das Instrument schon beherrschen. Je nach Lernfortschritt heißt das, dass man schon zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Jahren Unterricht gehabt haben sollte. Den Unterricht behält man am besten bei, um schwierige Stellen auch mit dem Lehrer einzuüben. Vor allen Dingen sollte man aber Spaß an der Musik haben! 

Ist es egal, welches Instrument ich spiele?

Jeder, der gerne bei uns mitspielen möchte, ist herzlich Willkommen. Insbesondere Streicher können jederzeit mitspielen. Bei Bläsern hängt dies stets vom aktuellen Programm ab, aber meistens findet sich ein Plätzchen.

Ist es für die Mitspieler eigentlich nur die klassische Musik, die zählt?

Also, das stimmt überhaupt nicht. Natürlich spielen wir im Orchester nur die sogenannte klassische Musik; aber sonst wird von den Mitspielern auch jede andere Musik gehört. Alles von Apocalyptica über Britney Spears und Tote Hosen bis Frank Zappa.

Trefft ihr euch außerhalb der Proben?

Ja, es gibt immer Möglichkeiten, sich auch sonst zu treffen, z.B. bei einer Sommer- oder Weihnachtsfete, aber auch bei Geburtstagen oder bei den Konzertreisen. Auch dann wird natürlich auch viel Musik gemacht.

Hat das Orchester eigentlich ein Lieblingsstück?

Nicht nur eins, sondern gleich mehrere! Das wechselt natürlich auch schon mal, zur Zeit wäre es wohl das von Edvard Grieg: "In der Halle des Bergkönigs" (wird übrigens auch von Apocalyptica gespielt). Genauso beliebt sind aber auch

Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5

Mendelssohn-Batholdy: "Priestermarsch" und

Ippolitov-Iwanov: "The procession of the sardar".

Ist euer Dirigent sehr streng?

Streng nicht, er sorgt aber für Disziplin, wenn´s sein muss: Andreas Weis wurde 1982 in Bonn geboren. In Andernach aufgewachsen, erhielt er bereits in jungen Jahren Klavierunterricht und später, im Alter von 11 Jahren, Violoncellounterricht. Während seiner Schulzeit am Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Andernach gehörte er verschiedenen Chören an und wurde auch Mitglied der Jungen Philharmonie Neuwied. Er begann im Wintersemester 2004/2005 an der Hochschule für Musik in Köln mit dem Studium im Fach Schulmusik. Seit er im Sommersemester 2007 ein Dirigierstudium bei Prof. Marcus Creed, Köln, aufgenommen hat, ist er hauptsächlich als Dirigent tätig. Seine Arbeit in diesem Bereich umfasst symphonische Werke, Opern- und auch Chorliteratur (unter anderem Zusammenarbeit mit dem "Vokalensemble Kölner Dom", "The Singers" (Newcastle), dem "Bonner Vokalensemble"). Auslandsengagements führten ihn nach England und Italien. Außerdem ist er als Klavierlehrer an der Musikschule Klangwerk tätig. Seit 2008 leitet er die Junge Philharmonie Neuwied